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BAM
Der Blick in Deine Zukunft? Welcher Beruf interessiert Dich?
Bei der Ausbildungsmesse in Ludwigsburg bam 2013 gaben die Diakonie- und Sozialstationen Jugendliche Auskunft auf die zentrale Frage bei Schulabgängern.
„Mit Blick auf den demografischen Wandel und des sich abzeichnenden Fachkräfte-
mangels wird es in Zukunft noch stärker darauf ankommen, die Potenziale aller Jugendlichen zu aktivieren. Dabei muss ein besonderes Augenmerk auf Leistungs-
schwächere gelegt werden. Viele Jugendliche entfalten ihr Fähigkeiten erst in der betrieblichen Praxis“, sagte Landrat Dr. Rainer Haas bei der Eröffnung der Berufs-
ausbildungsmesse.
Die bam habe sich „als große, bunte und vielfältige Veranstaltung etabliert, die Fragen anschaulich beantwortet und zuverlässige Informationen aus erster Hand gibt“. Insgesamt präsentieren 115 Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen bis Samstag im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg mehr als 200 Berufe, darunter auch weniger bekannte wie Bandagist, Geomatiker, Familienpfleger, Oberflächenbeschichter oder Orthopädieschuhmacher.
„Der enorme Zuspruch im vergangenen Jahr, als rund 7500 Besucher kamen, belegt die Attraktivität der bam“, sagte Landrat Haas. Bei vielen Schulen im Landkreis sei der Besuch der Veranstaltung fest eingeplant im Jahreskalender. Die Unternehmen im Landkreis wiederum nutzten die bam, um sich einem breiten Publikum vorzustellen und erste Kontakte mit zukünftigen Azubis zu knüpfen.
„Es hat sich herumgesprochen, dass die bam bei der Suche nach neuem Personal eine große Hilfe sein kann“, so der Chef der Kreisverwaltung. Landrat Haas riet Jugendlichen, sich nicht nur auf die besonders begehrten Ausbildungsberufe zu konzentrieren, sondern auch „verwandte“ Berufe und Alternativen in Betracht zu ziehen. Die Sozialstation Gerlingen war am Gemeinschaftsstand der Diakonie- und Sozialstationen vertreten und warb für die Altenpflege. Der Beruf garantiert bei der momentanen Lage am Arbeitsmarkt lebenslange Beschäftigung. Intention des Messeauftritts war vor allem auch darzustellen, dass Altenpflege ein abwechslungsreicher Beruf mit Karrierechancen ist.
Bei der Ausbildungsmesse in Ludwigsburg bam 2013 gaben die Diakonie- und Sozialstationen Jugendliche Auskunft auf die zentrale Frage bei Schulabgängern.
„Mit Blick auf den demografischen Wandel und des sich abzeichnenden Fachkräfte-
mangels wird es in Zukunft noch stärker darauf ankommen, die Potenziale aller Jugendlichen zu aktivieren. Dabei muss ein besonderes Augenmerk auf Leistungs-
schwächere gelegt werden. Viele Jugendliche entfalten ihr Fähigkeiten erst in der betrieblichen Praxis“, sagte Landrat Dr. Rainer Haas bei der Eröffnung der Berufs-
ausbildungsmesse.
Die bam habe sich „als große, bunte und vielfältige Veranstaltung etabliert, die Fragen anschaulich beantwortet und zuverlässige Informationen aus erster Hand gibt“. Insgesamt präsentieren 115 Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen bis Samstag im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg mehr als 200 Berufe, darunter auch weniger bekannte wie Bandagist, Geomatiker, Familienpfleger, Oberflächenbeschichter oder Orthopädieschuhmacher.
„Der enorme Zuspruch im vergangenen Jahr, als rund 7500 Besucher kamen, belegt die Attraktivität der bam“, sagte Landrat Haas. Bei vielen Schulen im Landkreis sei der Besuch der Veranstaltung fest eingeplant im Jahreskalender. Die Unternehmen im Landkreis wiederum nutzten die bam, um sich einem breiten Publikum vorzustellen und erste Kontakte mit zukünftigen Azubis zu knüpfen.
„Es hat sich herumgesprochen, dass die bam bei der Suche nach neuem Personal eine große Hilfe sein kann“, so der Chef der Kreisverwaltung. Landrat Haas riet Jugendlichen, sich nicht nur auf die besonders begehrten Ausbildungsberufe zu konzentrieren, sondern auch „verwandte“ Berufe und Alternativen in Betracht zu ziehen. Die Sozialstation Gerlingen war am Gemeinschaftsstand der Diakonie- und Sozialstationen vertreten und warb für die Altenpflege. Der Beruf garantiert bei der momentanen Lage am Arbeitsmarkt lebenslange Beschäftigung. Intention des Messeauftritts war vor allem auch darzustellen, dass Altenpflege ein abwechslungsreicher Beruf mit Karrierechancen ist.
Kunstausstellung von Menschen mit Demenz-Vernissage
Lange bleibt den Menschen mit Demenz die Freude am künstlerischen Gestalten erhalten. Die Fähigkeiten fördern die Gruppenleitungen der Gerlinger Demenzgruppen, die mittlerweile montags, mittwochs, donnerstags und freitags stattfinden. Die dabei entstandenen Werke sagen viel über die Lebenswelt der erkrankten Menschen aus. Reinhard Ernst, Geschäftsführer der Sozialstation und Stefan Fritzsche, Leiter des Amts für Jugend, Familie und Senioren, luden am 1. Oktober ein, die Werke zu betrachten.
Bei der Ausstellung ging es nicht um „große Kunst“, wohl aber um die Freude am gemeinsamen Tun. Warum es zum Beispiel sinnvoll ist, ein Bild mit Sand zu gestalten, erläuterten die gerontopsychiatrischen Fachkräfte, die die Gruppen leiten: Sand rufe Erinnerungen an frühere Jahre und Erlebnisse hervor.
Der Umgang mit Farbe und Pinsel stärkt die Personen und gibt ihnen ein positives Lebensgefühl. Die klare Aufgabenstellung – Sonnenblume - die genau geführten Einzelschritte bringen soviel Vertrauen zum eigenen Können. So entstehen individuelle Sonnenblumen.
Das Winterbild in den Bergen entstand in zwei Übungen: bei der ersten Malübung bei den Wolken war in schwingenden, beruhigende Bewegungen ein Blatt anzumalen. Die schwingende Bewegung, der beruhigende Schwung machte unruhige Gäste ruhiger.
Bei der zweiten Malübung werden in sehr flüssiger weißer Farbe Farbkleckse auf das Papier geträufelt. Durch verpusten mit Hilfe eines Strohhalmes entstehen weiße Schneeflocken. Dies trainiert die Lungenfunktion. Durch die erhöhte Anstrengung und Konzentration entstehen Glücksgefühle. Ängste und Aggressionen können dadurch abgebaut werden.
Die Ausstellung mit ihren Begleittexten kann zur Ausstellung in anderen Gemeinden angemietet werden.

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