News-Archiv
Aktionstage der Sozialstation
Unser Aktionstag am 4.Juni 2016 wurde trotz schlechter Wettervorhersage von freundlichen Sonnenstrahlen eingeleitet. Wir haben uns sehr über die große Teilnahme an unserer Blutdruck- und Blutzucker Mess- Aktion gefreut. Sofort entstand eine unbeschwerte Stimmung und reges Treiben an den Ständen.
Dabei entwickelten sich viele interessante Gespräche, in welchen die Mitarbeiter wertvolle Informationen weitergeben aber auch erhalten durften. Besonders schön war die einheitliche Bestätigung, dass sehr viele Bürger der Städte Leonberg, Gerlingen und Weilimdorf bereits sehr gut über unser Angebot informiert und teilweise auch schon durch uns versorgt sind.
Ein besonders aktuelles Gesprächsthema war auch die Zukunft der Tagestätte in Gerlingen sowie der neue Standort der Sozialstation. Dieser ist, nachdem das Projekt Jahnstrasse aufgrund der schlechten Bausubstanz nicht realisiert werden kann, noch unklar. Wir haben dazu viele Überlegungen und Angebote aus der Bevölkerung erhalten. Es macht uns sehr glücklich, dass an dieser Stelle wieder die Nähe und Solidarität zwischen der Sozialstation und den Bürgen spürbar wird. Nicht minder hat uns beeindruckt, dass viele Besucher im Gespräch verdeutlicht haben, dass sie aufgrund unserer großen Transparenz und unserer Projekte Ihre Spenden in Zukunft auch dem Krankenpflegeverein und der Sozialstation zukommen lassen möchten. Ein Vertrauenszeichen das uns sehr ehrt und uns in unseren Grundwerten bestärkt!
Alles in allem waren wir mit den Gesprächen, Wünschen und Anregungen sehr zufrieden! Ein Aktionstag dient aus unserer Sicht nicht nur zur Information, sondern auch zum Austausch. Die Gespräche sind dabei wesentlich und inspirierend für die Weiterentwicklung unserer täglichen Arbeit.
Ein reger Austausch fand dieses Jahr auch zwischen den Generationen statt. Bei der Bastelaktion, welche die Familienpflege liebevoll gestaltet hat, wurde fleißig gehämmert und gemalt. So entstanden tolle Tragetaschen und Nagelbilder die dann stolz an Mamas, Papas, Opas oder Omas verschenkt wurden. Obendrauf gab es auch noch was für`s ökologische Gewissen. Statt in Plastiktüten können nun viele der Aktionstag Besucher Ihre Einkäufe in den praktischen und ökologisch produzierten Mini Shoppern der Sozialstation verstauen. Sozial bedeutet schließlich nicht nur menschliches, sondern auch zukunftsweisendes und ökologisches Handeln in alle Richtungen.
Wir bedanken uns bei unseren Besucherinnen und Besuchern für Ihr Interesse, Ihre Fragen und Ihre Offenheit im Gespräch!
Dabei entwickelten sich viele interessante Gespräche, in welchen die Mitarbeiter wertvolle Informationen weitergeben aber auch erhalten durften. Besonders schön war die einheitliche Bestätigung, dass sehr viele Bürger der Städte Leonberg, Gerlingen und Weilimdorf bereits sehr gut über unser Angebot informiert und teilweise auch schon durch uns versorgt sind.
Ein besonders aktuelles Gesprächsthema war auch die Zukunft der Tagestätte in Gerlingen sowie der neue Standort der Sozialstation. Dieser ist, nachdem das Projekt Jahnstrasse aufgrund der schlechten Bausubstanz nicht realisiert werden kann, noch unklar. Wir haben dazu viele Überlegungen und Angebote aus der Bevölkerung erhalten. Es macht uns sehr glücklich, dass an dieser Stelle wieder die Nähe und Solidarität zwischen der Sozialstation und den Bürgen spürbar wird. Nicht minder hat uns beeindruckt, dass viele Besucher im Gespräch verdeutlicht haben, dass sie aufgrund unserer großen Transparenz und unserer Projekte Ihre Spenden in Zukunft auch dem Krankenpflegeverein und der Sozialstation zukommen lassen möchten. Ein Vertrauenszeichen das uns sehr ehrt und uns in unseren Grundwerten bestärkt!
Alles in allem waren wir mit den Gesprächen, Wünschen und Anregungen sehr zufrieden! Ein Aktionstag dient aus unserer Sicht nicht nur zur Information, sondern auch zum Austausch. Die Gespräche sind dabei wesentlich und inspirierend für die Weiterentwicklung unserer täglichen Arbeit.
Ein reger Austausch fand dieses Jahr auch zwischen den Generationen statt. Bei der Bastelaktion, welche die Familienpflege liebevoll gestaltet hat, wurde fleißig gehämmert und gemalt. So entstanden tolle Tragetaschen und Nagelbilder die dann stolz an Mamas, Papas, Opas oder Omas verschenkt wurden. Obendrauf gab es auch noch was für`s ökologische Gewissen. Statt in Plastiktüten können nun viele der Aktionstag Besucher Ihre Einkäufe in den praktischen und ökologisch produzierten Mini Shoppern der Sozialstation verstauen. Sozial bedeutet schließlich nicht nur menschliches, sondern auch zukunftsweisendes und ökologisches Handeln in alle Richtungen.
Wir bedanken uns bei unseren Besucherinnen und Besuchern für Ihr Interesse, Ihre Fragen und Ihre Offenheit im Gespräch!
Besuch von Hanna Straif...
Am Donnerstag, dem 28.7.2016 bekamen die Kolleginnen und Kollegen überraschend Besuch von Hanna Straif, der Schwägerin von Maria Straif, Namensgeberin unseres Hauses in der Au 10 in Leonberg. Sie wurde begleitet von Maria Straifs Tochter Gerlinde Bauknecht.
Maria Straif war die erste Geschäftsführerin der Sozialstation Leonberg von 1970 bis 1979. Damals entstand unter ihrer Leitung die Sozialstation Leonberg als baden-württembergisches Modellprojekt aus der Arbeitsgemeinschaft Leonberger Sozialdienst.
In die Amtszeit von Maria Straif fielen richtungsweisende Entscheidungen wie die Etablierung der Familienpflege und der Aufbau von „Kinderspielstuben“, die wir heute noch in Form des „Spielkreis Gebersheim“ weiterbetreiben. Ferner führte sie diese Dienste, die Nachbarschaftshilfe und die Pflege, deren Geschichte in Leonberg auf das Jahr 1986 zurückgeht, unter einem Dach zusammen.
Maria Straif wurde am 14. Mai 1998 in Leonberg Opfer eines brutalen Raubmordes. Ihr zum Gedenken wurde unser Gebäude beim Bezug im Jahr 2008 in Maria-Straif-Haus benannt.
Ihre 85 jährige Schwäger Hanna hatte sich von Flensburg aus in Begleitung von Maria Straifs Tochter Gerlinde zu einer Rundreise durch den Süden aufgemacht. Sie besuchte u.a. das ehemalige Wohnhaus in Leonberg und unsere Sozialstation.
Reinhard Ernst freute sich sehr über den Besuch und nahm sich gerne die Zeit, Gerlinde Bauknecht und Hanna Straif über die Entwicklung der Sozialstation in den letzten Jahren zu berichten.
Wir danken für den Besuch und das Interesse an der Entwicklung unserer Sozialstation, die einst von Maria Straif so weit vorangetrieben wurde und in vielen Bausteinen nach wie vor die Handschrift ihrer Arbeit trägt.
Maria Straif war die erste Geschäftsführerin der Sozialstation Leonberg von 1970 bis 1979. Damals entstand unter ihrer Leitung die Sozialstation Leonberg als baden-württembergisches Modellprojekt aus der Arbeitsgemeinschaft Leonberger Sozialdienst.
In die Amtszeit von Maria Straif fielen richtungsweisende Entscheidungen wie die Etablierung der Familienpflege und der Aufbau von „Kinderspielstuben“, die wir heute noch in Form des „Spielkreis Gebersheim“ weiterbetreiben. Ferner führte sie diese Dienste, die Nachbarschaftshilfe und die Pflege, deren Geschichte in Leonberg auf das Jahr 1986 zurückgeht, unter einem Dach zusammen.
Maria Straif wurde am 14. Mai 1998 in Leonberg Opfer eines brutalen Raubmordes. Ihr zum Gedenken wurde unser Gebäude beim Bezug im Jahr 2008 in Maria-Straif-Haus benannt.
Ihre 85 jährige Schwäger Hanna hatte sich von Flensburg aus in Begleitung von Maria Straifs Tochter Gerlinde zu einer Rundreise durch den Süden aufgemacht. Sie besuchte u.a. das ehemalige Wohnhaus in Leonberg und unsere Sozialstation.
Reinhard Ernst freute sich sehr über den Besuch und nahm sich gerne die Zeit, Gerlinde Bauknecht und Hanna Straif über die Entwicklung der Sozialstation in den letzten Jahren zu berichten.
Wir danken für den Besuch und das Interesse an der Entwicklung unserer Sozialstation, die einst von Maria Straif so weit vorangetrieben wurde und in vielen Bausteinen nach wie vor die Handschrift ihrer Arbeit trägt.

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