News-Archiv
Auftaktveranstaltung Demenzkampagne
Am 19. September 2013 startete die Stadt Gerlingen zusammen mit der Sozialstation und anderen Partnern in eine Kampagne, die in den folgenden 10 Wochen mit 20 Veranstaltungen das Thema Demenz transparent machen sollte.
Nach einer Einführung durch Frau Silvia Kern von der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg berichtete sehr authentisch Liane Schietzel aus den Erfahrungen im Zusammenleben mit einem demenzkranken Ehemann. Jeden Tag den gleichen Ablauf und „ihn schaffe lasse…“ waren ihre Empfehlungen.
Reinhard Ernst, Geschäftsführer der Sozialstation, stellte die Betreuungsangebote in Gerlingen vor: Gruppen- und Einzelbetreuung, Beratung, Betreutes Wohnen zuhause. Die Zusammenarbeit mit Sofiapflege in Leonberg ermögliche qualitätsgesicherte Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch osteuropäische Hilfen.
Notar Benz ging auf die Notwendigkeit von Patientenverfügungen und Vollmachten ein und legte jedem der Anwesenden nahe, frühzeitig vorzusorgen.
Die Erste Beigeordnete der Stadt Gerlingen unterstrich den Wunsch, in Gerlingen demnächst eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz betreiben zu wollen.
Frühjahrswanderung
Am Freitag, 11.4.2014, haben wir uns auf den Weg gemacht - acht Kolleginnen, auch eine „Ehemalige“ konnten wir überreden, mehr oder weniger alle aus der Verwaltung.
Um 14 Uhr ging es los zu einer Wanderung in und um Weilimdorf. Da Antje es nicht pünktlich nach Gerlingen geschafft hat, musste sie uns in Weilimdorf hinterher joggen. Es hat dann aber doch noch alles geklappt.
In Weilimdorf ging es zuerst durch den alten Stadtkern, dann hinaus auf der Solitudestraße in eine herrliche Wohngegend mit viel Natur. Hier haben wir unser zukünftiges Domizil für die Sozialstation entdeckt. Aber wir befürchten, das Geld dafür können wir nicht erwirtschaften.
Wald, ein See, Streuobstwiesen und am Ende der Wanderung die Weinberge – der eine oder andere hat eine Ecke entdeckt, die er noch nie zuvor gesehen hat. In munteren Paarungen und Grüppchen ging die Zeit schnell rum – es wurde viel erzählt und nicht allzu viel über Geschäftliches diskutiert. So manch einer hat dabei ordentlich Durst bekommen, aber unser Ausgangs- und Endpunkt war bald wieder erreicht und das wohlverdiente Getränk in Aussicht (und nebenbei wurden noch schnell ein paar Schuhe gekauft).
Leider musste uns Anja in Weilimdorf verlassen – der Rest der Truppe hat den angenehmen Nachmittag bei Speis und Trank in Gerlingen ausklingen lassen. Zwar hatte uns hier die Sonne bereits verlassen und wir mussten etwas schnattern, aber alle waren der Meinung, dass das gut getan hat, die Arbeitswoche mal auf diese Weise zu beenden.
Wir werden wieder starten – und nicht erst im nächsten Frühjahr. Mal sehen, wen wir dann noch alles dazu überreden können. Vorschläge für die nächste Tour gibt es schon. Karin Thurm
Um 14 Uhr ging es los zu einer Wanderung in und um Weilimdorf. Da Antje es nicht pünktlich nach Gerlingen geschafft hat, musste sie uns in Weilimdorf hinterher joggen. Es hat dann aber doch noch alles geklappt.
In Weilimdorf ging es zuerst durch den alten Stadtkern, dann hinaus auf der Solitudestraße in eine herrliche Wohngegend mit viel Natur. Hier haben wir unser zukünftiges Domizil für die Sozialstation entdeckt. Aber wir befürchten, das Geld dafür können wir nicht erwirtschaften.
Wald, ein See, Streuobstwiesen und am Ende der Wanderung die Weinberge – der eine oder andere hat eine Ecke entdeckt, die er noch nie zuvor gesehen hat. In munteren Paarungen und Grüppchen ging die Zeit schnell rum – es wurde viel erzählt und nicht allzu viel über Geschäftliches diskutiert. So manch einer hat dabei ordentlich Durst bekommen, aber unser Ausgangs- und Endpunkt war bald wieder erreicht und das wohlverdiente Getränk in Aussicht (und nebenbei wurden noch schnell ein paar Schuhe gekauft).
Leider musste uns Anja in Weilimdorf verlassen – der Rest der Truppe hat den angenehmen Nachmittag bei Speis und Trank in Gerlingen ausklingen lassen. Zwar hatte uns hier die Sonne bereits verlassen und wir mussten etwas schnattern, aber alle waren der Meinung, dass das gut getan hat, die Arbeitswoche mal auf diese Weise zu beenden.
Wir werden wieder starten – und nicht erst im nächsten Frühjahr. Mal sehen, wen wir dann noch alles dazu überreden können. Vorschläge für die nächste Tour gibt es schon. Karin Thurm

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