News-Archiv
Bürgertreff
Das Wort Demenz hört man immer häufiger im Gespräch, wenn es um ältere Menschen geht. Doch welche Bedeutung und welche Folgen kann das im Alltag für den Erkrankten und die Angehörigen haben? Aus diesem Grund lud am 21.02.13 der Bürgertreff Gerlingen im Alten Rathaus zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Pflegeneuausrichtungsgesetz ein. Das Interesse der Gerlinger Bürger war so hoch, dass zusätzliche Sitzplätze organisiert werden mussten.
Reinhard Ernst, Geschäftsführer der Sozialstation, und Maria Rieß vom Pflegestütz-
punkt der Stadt Gerlingen erklärten den Bürgern anhand konkreter Beispiele die finanziellen Möglichkeiten und Erleichterungen im Alltag. Demente Menschen, die seither in keine Pflegestufe fallen, erhalten hiernach lt. Gesetzgeber ab Januar 2013 Hilfeleistungen bis zu 200,- Euro für Betreuungsleistungen und ca. 200,- Euro für Pflegeleistungen. Die Anzahl demenzbetroffener Menschen in Gerlingen ist hoch, da die Lebenserwartung deutlich steigt.
Reinhard Ernst, Geschäftsführer der Sozialstation, und Maria Rieß vom Pflegestütz-
punkt der Stadt Gerlingen erklärten den Bürgern anhand konkreter Beispiele die finanziellen Möglichkeiten und Erleichterungen im Alltag. Demente Menschen, die seither in keine Pflegestufe fallen, erhalten hiernach lt. Gesetzgeber ab Januar 2013 Hilfeleistungen bis zu 200,- Euro für Betreuungsleistungen und ca. 200,- Euro für Pflegeleistungen. Die Anzahl demenzbetroffener Menschen in Gerlingen ist hoch, da die Lebenserwartung deutlich steigt.
Herr Ernst wies außerdem darauf hin, dass die Sozialstation sowie Frau Rieß vom Gerlinger Rathaus gerne beim ausfüllen der Anträge und für sonstige Fragen zur Verfügung steht.Nach dem Vortrag wurden viele individuellen Fragen ausführlich beantwortet. Aufgrund der großen Besucherzahl und dem Interesse, war es eine rund um gelungene und informative Veranstaltung.
Angehörigenabend
Am 06. Februar 2013 fand in den Räumlichkeiten der Sozialstation Leonberg ein Angehörigenabend statt.
Der Fokus dieses Abends war auf das Pflegeneuausrichtungsgesetz ausgerichtet. Frau Dannecker, Demenzbeauftragte und Leiterin der Demenzgruppen, zeichnete zunächst die tägliche Situation der Betroffenen auf und machte die damit verbundene Problematik sichtbar. Angesprochen sind damit vor allem die Menschen, die bisher keiner der bisherigen drei Pflegestufen zuzuordnen waren.
Die neue Pflegestufe 0 ist zwar noch nicht in allen Details geregelt, doch die zu erwartenden Hilfeleistungen bis zu 200.- Euro für die Betreuung und ca. 200.- Euro für Pflegeleistungen wecken schon jetzt berechtigte Hoffnung auf Hilfe. Die Sozialstation berät sie gerne über die Leistungen und ist bei der Antragstellung behilflich.
Der Fokus dieses Abends war auf das Pflegeneuausrichtungsgesetz ausgerichtet. Frau Dannecker, Demenzbeauftragte und Leiterin der Demenzgruppen, zeichnete zunächst die tägliche Situation der Betroffenen auf und machte die damit verbundene Problematik sichtbar. Angesprochen sind damit vor allem die Menschen, die bisher keiner der bisherigen drei Pflegestufen zuzuordnen waren.
Die neue Pflegestufe 0 ist zwar noch nicht in allen Details geregelt, doch die zu erwartenden Hilfeleistungen bis zu 200.- Euro für die Betreuung und ca. 200.- Euro für Pflegeleistungen wecken schon jetzt berechtigte Hoffnung auf Hilfe. Die Sozialstation berät sie gerne über die Leistungen und ist bei der Antragstellung behilflich.

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